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Projekte im Netzwerk „In|Die RegionRuhr“ starten

Kick-Off des Teilprojekts Start-up-Förderung

Herne, 05. Dezember 2011

Nach verschiedenen themenspezifischen Branchentreffen, gemeinsamen Messeauftritten und Unternehmerreisen startete mit dem Treffen des Teilprojekts „Start-up-Förderung“ das Netzwerk In|DieRegionRuhr seine Projektarbeit der Runde 2011 - 2013. Erst kürzlich hatte das Land NRW weitere Mittel bewilligt.

Als erster Arbeitskreis hat sich am vergangenen Freitag der Arbeitskreis „Talent-Scouting an Hochschulen“ konstituiert, der aus Mitgliedern der Wirtschaftsförderungen und Industrie- und Handelskammern Bochum, Hagen, Dortmund und Herne besteht. Aufgabe wird es sein, bis zum Jahr 2013 Hochqualifizierte von Hochschulen als Talente zu finden und in einer Gründerwerkstatt zu fördern.

Für Unternehmen werden Kooperationen mit Dienstleistern immer wichtiger, um am globalen Markt Erfolg zu haben. An den Hochschulen gibt es genau die „high potentials“, die z.B. in den produzierenden Unternehmen als Innovationsmotor benötigt werden. „Wir als Wirtschaftsförderung sind hochgradig daran interessiert, dieses Potenzial für unsere Unternehmen zu erschließen und zu gewinnen“, so Dr. Joachim Grollmann, Chef der WFG Herne. Im STARTERCENTER der WFG werden traditionell Start-ups aus allen Bereichen, auch aus dem Technologiebereich, betreut. „Die jetzt angestrebte frühe Identifikation von Unternehmerpersönlichkeiten vor Ort ermöglicht dabei eine konsequente und umfassende Betreuung.“

Bei dem Projekt In|DieRegionRuhr handelt es sich um ein Verbundprojekt der Wirtschaftsförderungen, Handwerkskammern sowie der Industrie- und Handelskammern der Region Dortmund, Bochum, Hagen, Herne und des Ennepe-Ruhr-Kreises. Gezielt sollen in verschiedenen Teilprojekten Unternehmen und Hochschulen miteinander verbunden und das Profil der Region als innovativer Produktions- und Dienstleistungsstandort gestärkt werden. Dies ist gerade für Herne als Stadt ohne eigene Hochschuleinrichtung wichtig. Herne ist eingebunden in die Teilprojekte „Wirtschaft trifft Wirtschaft“, „Talent-Scouting“ an Hochulen und „Vermarktung dualer Studiengänge“.

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