Dr. Evelyn Stober
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Vorbereitungen auf Internationale Immobilienmesse laufen

WFG: Herne beteiligt sich erneut an der EXPO REAL in München

Herne, 23. September 2011

Immer dann, wenn andere sich auf dem Oktoberfest tummeln, laufen bei der Wirtschaftsförderung die Vorbereitungen auf die EXPO REAL auf Hochtouren: vom 4. bis 6. Oktober wird sich die Stadt Herne erneut an der Internationalen Fachmesse für Gewerbe-Immobilien in München beteiligen.

Als eine der bedeutendsten europäischen Immobilienmessen bietet die EXPO REAL die Chance, internationale Investoren auf die Herner Angebote aufmerksam zu machen. Mit zwei Hauptprojekten geht die Stadt an den Start: dem Logistikpark Schloss Grimberg und dem Dienstleistungspark Schloss Strünkede. Die WFG nimmt darüber hinaus Projekte ihrer Partner, dem last mile logistik netzwerk und der Herner Sparkasse mit nach München. Weiterer Partner ist die Engler Grundbesitz GmbH.
„In den vergangenen Jahren konnten wir eine Reihe sehr guter Kontakte auf der Messe knüpfen“, erklärt Dr. Joachim Grollmann, Chef der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die den Auftritt für die Stadt koordiniert. „In München trifft man alle wichtigen Player der Immobilienwirtschaft: Projektentwickler und Projektmanager, Investoren und Finanzierer, Berater und Vermittler, Architekten und Planer, Corporate Real Estate Manager und Expansionsleiter.“


Ein Einzelauftritt der Stadt allerdings würde bei 1.645 Ausstellern auf 64.000 Quadratmetern untergehen: Herne hat sich daher wiederum dem ruhrgebietsweiten Gemeinschaftsauftritt unter dem Dach der Wirtschaftsförderung metropoleruhr angeschlossen. „Dieser Zusammenschluss bringt allen – und auch Herne – Vorteile. Nur als große Wirtschaftsregion wird man überhaupt wahrgenommen. Der Einzelauftritt einer einzigen Stadt würde nicht nur verpuffen, sondern wäre auch von den Kosten her nicht leistbar“, so Dr. Grollmann. In diesem Jahr tritt die Metropole Ruhr mit einem neuen, kompakten Stand auf. „Vielleicht können wir davon profitieren, dass es der Immobilienbranche wieder besser geht“, so die Hoffnungen des WFG-Chefs. Denn Flächenvermarktung ist ein langwieriges Geschäft, das einen langen Atem und viele Immobilienmessen braucht. 

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