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Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz
Thema auch für kleine Unternehmen
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Inhalt |
Arbeitgeber haben, mittlerweile unabhängig von der Unternehmensgröße, zahlreiche Pflichten, wenn es um den Schutz und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter geht. Dazu gehören zum Beispiel die arbeitsmedizinische Vorsorgeverordnung oder auch das Gefahrstoffrecht und die Maschinensicherheit.
Das Arbeitsschutzrecht in Deutschland wurde durch Europäische Vorschriften in den letzten Jahren stark verändert. In der Vergangenheit waren die Regelungen für Kleinunternehmen nicht immer anwendbar. Doch spätestens seit der Umsetzung der Vorgaben der EG-Arbeitsschutzrahmenrichtlinie in nationales Recht haben auch Beschäftigte in kleinen und mittleren Betrieben ein Anrecht auf eine Betreuung durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und ggf. einen Arbeitsmediziner.
Das Seminar zeigt, wie die Verpflichtungen des Arbeitgebers zum eigenen und auch zum Nutzen seiner Mitarbeiter gewinnbringend eingesetzt werden können.
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Ziele |
Überblick über bestehende Regelungen für kleine und mittlere Unternehmen; Informationen zur Rechtslage und Vermittlung von Arbeitsansätzen |
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Zielgruppe |
Geschäftsführer und Personalverantwortliche aus KMU |
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Themen |
- Rechtslage
- Rechte & Pflichten
- Häufige Mängel
- Arbeitsschutzbezogene Aufbau- und Ablauforganisation
- Maßnahmenkatalog zur Umsetzung
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Termin |
Dienstag, 09. Februar 2010, 17:00 Uhr |
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Ort |
IGZ Innovationszentrum,
Westring 303, 44629 Herne
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Referent |
Dipl.-Min. Holger Kück, Sicherheitsingenieur, KUECK Industries LTD, Herne
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Kosten |
keine
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Anmeldung |
Zum Anmeldeformular
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Kooperation |

Sicherheitstechnischer Dienst
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Nachfolgeregelungen und Nachfolgefinanzierung
Lösungsalternativen für Unternehmen
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Inhalt |
In den nächsten Jahren steht in mindestens 300.000 kleineren und mittelständischen Unternehmen in Deutschland der altersbedingte Führungswechsel an. Der Idealfall: Bei der Unternehmensnachfolge finden sich Übergeber/-in und Übernehmer/-in während eines geplanten Zeitraumes. Sie vereinbaren einen Übertragungstermin und nehmen i. d. R. eine Bankfinanzierung in Anspruch. Welche Möglichkeiten bestehen jedoch, wenn sich kein adäquater Nachfolger bzw. keine adäquate Nachfolgerin findet oder eine Fremdfinanzierung aufgrund mangelnder Bonität scheitert?
Das Seminar beleuchtet alternative Lösungsmöglichkeiten zu diesen Fragestellungen.
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Ziele |
Überblick über die Vielfalt der unterschiedlichen Nachfolgeregelungen und Finanzierungsmöglichkeiten |
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Zielgruppe |
Unternehmen, die an der Thematik Nachfolge interessiert sind |
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Themen |
- Überwindung von Finanzierungshemmnissen
- Alternative Nachfolgeregelungen
- Möglichkeiten der Innenfinanzierung
- Möglichkeiten der Außenfinanzierung
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Termin |
Dienstag, 27. April 2010, 17:00 Uhr |
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Ort |
IGZ Herne – Innovationszentrum
Westring 303, 44629 Herne
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Referentin |
Jutta Beyrow,
B3-Beyrow Business Beratung, Gelsenkirchen
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Kosten |
keine
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Anmeldung |
Zum Anmeldeformular
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Vorbereitung auf den Aufschwung:
Fördermöglichkeiten für Unternehmen
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Inhalt |
Schwierige Zeiten für mittelständische Unternehmen: wer Investitionen in Krisenzeiten vorbereiten will, ist von einer ausreichenden Liqudität abhängig.
Der erste Gang für kleine und mittlere Unternehmen führt bei Wachstums- und Erweiterungsinvestitionen verbunden mit einem möglichen Liquiditiätsbedarf zur Hausbank.
Dort gibt es Angebote, die durch vielfältige Produkte der NRW.BANK ergänzt werden. Die NRW.BANK ist die Förderbank für das Land Nordrhein-Westfalen. Sie setzt für den Mittelstand in Nordrhein-Westfalen die Produkte der öffentlichen Förderung ein und entwickelt sie weiter.
Wenn für die Hausbank die Sicherheiten bei der Investition oder gerade bei Betriebsmittelbedarf eines mittelständischen Unternehmens nicht ausreichen, kann die Bürgschaftsbank NRW den ermittelten Kreditbedarf begleiten, indem sie eine Ausfallbürgschaft gewährt. Sie übernimmt damit ein Risiko, das die Hausbanken nicht allein schultern können.
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Ziele |
Finanzierungsinstrumente für Wachstums- und Erweiterungsinvestitionen - Informationen über Fördermöglichkeiten des Landes NRW |
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Zielgruppe |
Unternehmen mit Liquiditäts- und Investitionsbedarf |
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Themen |
- Zinsoptimierung
- Sicherheitenstärkung
- Eigenkapitalstärkung
- Zuschüsse
- Ausfallbürgschaft
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Termin |
Dienstag, 8. Juni 2010, 17:00 Uhr |
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Ort |
Herner Sparkasse,
Berliner Platz 1, 44623 Herne
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Referent |
Philipp Enste, NRW.Bank,
Norbert Steinfels, Bürgschaftsbank NRW
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Kosten |
keine
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Anmeldung |
Zum Anmeldeformular
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Kooperation |
Bürgschaftsbank NRW, Herner Sparkasse, NRW.Bank
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Fallstricke beim gewerblichen Mietrecht
Basis-Know-how
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Inhalt |
Läden, Lagerräume, Verkaufsbuden, Kioske, Praxisräume, Büros, Werkstätten, Gaststätten, Keller, Garagen, Außenwände für Schaukästen oder Reklameschilder – dies alles können Geschäftsräume sein, deren Bereitstellung zur gewerblichen Vermietung zählt.
Abschluss-, Mietpreisfreiheit und inhaltliche Gestaltungsfreiheit des Mietvertrages sorgen dabei für viele Fragen.
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Ziele |
Basisinformationen zum gewerblichen Mietrecht |
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Zielgruppe |
- Mieter und Vermieter von gewerblich genutzten Immobilien
- Einzel- und Großhändler im Bereich des gewerblichen Mietrechts
- Verwalter
- Immobilienmakler
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Themen |
- Abgrenzung zwischen gewerblichem Mietrecht und Wohnraummietrecht
- Vertragsgestaltung
- Mieterhöhung / Betriebskosten
- Vertragsende / Abwicklung
- Sonderfälle
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Termin |
Dienstag, 02. November 2010, 17:00 Uhr |
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Ort |
IGZ Innovationszentrum,
Westring 303, 44629 Herne
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Referent |
Martin Klinger, RA, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
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Kosten |
keine
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Anmeldung |
Zum Anmeldeformular
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Kooperation |
Rechtsanwälte Dr. Sturm, Beestermöller & Partner
RA Martin Klinger, Herne
http://www.sturm-beestermoeller.de
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